Case Study
Stadt Schömberg - Städtische Kitas
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Herausforderung:
Die Unterweisungsthemen wurden in den Einrichtungen bisher uneinheitlich vermittelt – mal in Präsenz, mal über externe Portale des Gesundheitsamts. Einheitliches Wissen im Team war so kaum sicherzustellen, und die Organisation von Fortbildungen neben dem Kita-Alltag war aufwendig. -
Lösung:
skillsforwork als zentrale, digitale Lernplattform für alle drei städtischen Einrichtungen. Einheitliche Inhalte für alle Mitarbeitenden, zeitlich flexible Bearbeitung ohne feste Präsenztermine, interaktive Lernformate und die Möglichkeit, eigene Fachtexte zentral bereitzustellen. - Module:Kita
Das Unternehmen
Die Stadt Schömberg trägt drei Kindertageseinrichtungen an drei Standorten, darunter seit rund eineinhalb Jahren auch ein Waldkindergarten, für den die Nachfrage stetig wächst. Insgesamt arbeiten 28 Mitarbeitende an den drei Standorten unter drei Leitungen. Die Teamgrößen unterscheiden sich dabei deutlich – vom Waldkindergarten mit vier Beschäftigten bis zu einer Einrichtung mit 15 Mitarbeitenden – ebenso wie die Art, wie Fortbildungsthemen im Team abgestimmt werden.
Sascha Hieb leitet seit einem Jahr eine der städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Schömberg in Baden-Württemberg – zuvor war er als Erzieher an der Basis tätig.
- Unternehmenssitz:Schömberg, Baden-Würtemberg
- Branche:Kita
- Mitarbeitende:28
- Sprache:Deutsch
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Webseite:
www.stadt-schoemberg.de
Herausforderungen
Bevor die Stadt Schömberg auf skillsforwork setzte, liefen die verpflichtenden Unterweisungsthemen in den einzelnen Einrichtungen sehr unterschiedlich ab: Manche Teams schulten in Präsenz, andere nutzten Online-Portale des Gesundheitsamts. Die Folge: uneinheitliche Inhalte und ein ungleicher Wissensstand zwischen den Standorten – obwohl alle Mitarbeitenden eigentlich denselben Kenntnisstand haben sollten.
Hinzu kam der praktische Alltag einer Kita: Kolleginnen und Kollegen können nicht einfach für eine Fortbildung freigestellt werden, ohne dass an anderer Stelle Personal fehlt. Feste Präsenztermine sind entsprechend störanfällig – fällt eine Person krankheitsbedingt aus, wackelt gleich der ganze Termin. Externe Schulungsangebote extra zu koordinieren, bedeutete zusätzlichen organisatorischen Aufwand, den die Leitungen im Tagesgeschäft kaum leisten konnten.
Auf der Suche nach einer einheitlichen Lösung für alle Standorte stieß Sascha Hieb auf skillsforwork. Er besprach das Angebot mit den anderen Kita-Leitungen der Stadt, die Rückmeldungen waren positiv – direkt im Anschluss an die Testphase ging es in die Abstimmung mit der Personalabteilung und schließlich, über mehrere Ebenen bis zum Bürgermeister, in die finale Freigabe.
Die Lösung durch skillsforwork
Mit skillsforwork | kita steht den drei städtischen Einrichtungen nun eine zentrale Plattform zur Verfügung, über die alle Mitarbeitenden dieselben Inhalte in gleicher Qualität erhalten. Die Themen lassen sich zeitlich flexibel bearbeiten – ganz ohne feste Präsenztermine und unabhängig davon, ob gerade jemand im Team krank ist. Gerade weil eine Schulungseinheit oft nur rund eine halbe Stunde in Anspruch nimmt, lassen sich Themen bei Bedarf auch gezielt anschneiden. Diese Argumentation hat auch den Träger überzeugt, das Vorhaben über den bestehenden Fortbildungsetat auf alle drei Einrichtungen zu verteilen.
Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, eigene Informationen und Fachliteratur als PDF zentral auf der Plattform bereitzustellen. Statt Papierausdrucke zu verteilen, können Mitarbeitende Inhalte online lesen – auch zu Hause oder in der Vorbereitungszeit. Das spart Ressourcen und sorgt gleichzeitig für einen einheitlichen Wissensstand im Team.
Auch inhaltlich kommt die Plattform gut an: Statt reiner Lesetexte sorgen interaktive Elemente wie Fragen, Zuordnungsaufgaben und Lückentexte dafür, dass sich Mitarbeitende aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen, statt sie nur passiv zu konsumieren.
Wie stark die Plattform im Alltag genutzt wird, unterscheidet sich je nach Team: In kleineren Einrichtungen wie dem vierköpfigen Waldkindergarten lassen sich Themen schnell und unkompliziert untereinander abstimmen, während größere Teams mit 15 Mitarbeitenden hier zwar etwas mehr Koordination benötigen, dafür aber von einer standardisierten Wissensbasis profitieren. Über die eigene Administratorenansicht behält Sascha Hieb dabei jederzeit den Überblick über alle Standorte.
Empfehlungen
Sascha Hieb zieht ein positives Fazit: Das Feedback aus dem Team sei überwiegend positiv, die Plattform funktioniere schnell und unkompliziert.
Er empfiehlt skillsforwork für Teams verschiedener Größen, da über die Standortverwaltung mehrere Einrichtungen flexibel betreut werden können.
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